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Bekannt
sind die immergrünen Azoren für einen überbordenden
Pflanzenreichtum, die Hortensie ist die Nationalpflanze. Es werden
sogar Orangen, Ananas, Tee und Tabak angebaut und erzielen gute
Erträge (Damit sind die Azoren übrigens der einzige europäische
Standort, an dem Tee angebaut wir - die Teeplantagen sind eine
Touristenattraktion).
Interessant
ist die sprachliche Entwicklung auf den früher doch recht
abgelegenen Inseln: Es gibt verschiedene Dialekte auf den einzelnen
Inseln und Festlands-Portugiesen haben Schwierigkeiten, die Einheimischen
zu verstehen.
Es
gibt keine bedeutenden Bauwerke anzusehen; Azoren-Urlauber sind
Natur-Liebhaber. Neben der Beobachtung der Flora und der Geologie
der Vulkan-Inseln richtet sich das Augenmerk der Touristen vor
allem auf die Beobachtung von Walen. Von den drei Haupt-Beobachtungsgebieten
- Island,
Azoren und das Seegebiet zwischen der Insel Madeira und den Kanaren
- sind die Azoren wohl der sicherste Tipp. Sogar weltweit sind
sie eines der zehn beliebtesten Reiseziele für Whale-watching
Man
erreicht die Inselgruppe übrigens sehr gut von Portugal aus:
Da der Archipel zu Portugal gehört, gibt es einen regelmässigen
Linienverkehr zwischen dem Festland und den Inseln.
Deutsche
Reiseanbieter haben die Azoren mittlerweile auch ins Programm
aufgenommen, aber die Reiseangebote sind noch nicht sehr regelmässig
zu finden. Noch kann man also etwas entdecken, was der Nachbar
noch nicht kennt . . . .
Bis zur Fertigstellung
unserer WebSite über die Inselgruppe der Azoren können
wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen. Sollten Sie
hier nicht fündig werden, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld
helfen:
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